Lösungsentwicklung mit dem Züricher Ressourcenmodell

Das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM®) ist ein psychoedukatives Selbstmanagement-Training. Es wurde von Prof. Dr. Maja Storch und Dr. Frank Krause in den 1990er-Jahren für die Universität Zürich entwickelt. Integriert werden Erkenntnisse aus Psychoanalyse und Motivationspsychologie basierend auf neurowissenschaftlichen Erkenntnissen zum menschlichen Lernen und Handeln.

Innerhalb des Trainings kommen unterschiedliche Anwendungen zum Einsatz, wie systemische Analysen, Coaching, Wissensvermittlung und Selbsthilfetechniken in der Gruppe. Das Training soll Menschen in diesem Entwicklungsprozess systematisch auf der intellektuellen/kognitiven, emotionalen/emotiven und körperlichen/physiologischen Ebene ansprechen.

Mit Hilfe des ZRM soll der Mensch sich über eigene (Lebens-)Themen klar werden, Ziele entwickeln, die eigenen Ressourcen entdecken und Fähigkeiten erlangen, um nötige Ressourcen zu aktivieren, die zielorientiertes Handeln ermöglichen. Dies soll zur Entwicklung und Erweiterung der eigenen Selbstmanagementfähigkeiten führen.                                                           (Wikipedia)

 

Im folgenden Video wird die Wirkung anschaulich dargestellt: 

https://www.youtube.com/watch?v=7-bYh10m1ps&index=7&list=PLzhKnFQtjVVqRejT_hcwJoirQ0ZIW31Oj

 

 

 

Der Einsatz des ZRM in der Entwicklung von Lösungen

In meinen Workshops und Coachings setze ich die Bildkartei des Züricher Ressourcenmodell gezielt ein, um das in unserem Unterbewusstsein vorhandene Wissen zu aktivieren und sichtbar werden zu lassen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Teilnehmer sehr viel intensiver ihre eigenen Ressourcen wahrnehmen und in Entscheidungen oder Handlungsalternativen integrieren können. Methodische Fragen laden die Klienten ein, sich auf einen Perspektivenwechsel oder eine ressourcenorientierte Wahrnehmung ihrer Spielräume einzulassen und sie systematisch zu nutzen. Sie erweitern ihr Handlungsrepertoire in sozialen Beziehungen und in schwierigen Situationen. Tatsächlich können mit dieser neurobiologisch fundierten und höchst wirksamen Methode Ziele nachhaltiger umgesetzt und die Selbstwirksamkeit erweitert werden. 

Elke Kirchner