Stressprävention wird in deutschen Betrieben recht stiefmütterlich behandelt. Nur rund jedes siebte Unternehmen (gut 15 Prozent) wendet Verfahren an, die helfen sollen, den Umgang mit arbeitsbedingtem Stress zu verbessern. Dabei bieten Instrumente wie z. B. die "Gefährdungsbeurteilung psychische Belastungen" den Unternehmen eine wertvolle Chance, mit frühzeitigen Hinweisen auf vermeidbare Stressbelastungen zu reagieren, die Leistungsfähigkeit zu erhalten und wettbewerbsfähig zu bleiben.
Seminare · 13. März 2019
Pferdegestützes Führungskräfte-Seminar für angehende Führungskräfte
Die demografische Entwicklung erfordert eine strategische und vorausschauende Personalplanung, um zu vermeiden, dass Positionen für Fachkräfte lange unbesetzt bleiben.
Psychische Gefährdungsbeurteilung · 09. November 2018
Arbeitgeberpflicht Ermitteln psychischer Belastungen Die Ermittlung der psychischen Belastungen der Mitarbeiter durch eine Gefährdungsbeurteilung ihre Arbeit gehört zu den gesetzlichen Pflichten des Arbeitgebers. § 5 ArbSchG regelt diese Pflicht und konkretisiert mögliche Gefahrenursachen und Gegenstände der Gefährdungsbeurteilung. § 6 verpflichtet Arbeitgeber, das Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung, die von ihm festgelegten Arbeitsschutzmaßnahmen und das Ergebnis ihrer Überprüfung...
05. November 2018
Resilienz ist die Fähigkeit, aussergewöhnliche Situationen oder enorme Stressbelastungen, z. B. Krisen ohne negative Einschränkung für die psychische Gesundheit konstruktiv zu bewältigen.
25. Oktober 2018
Das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM®) ist ein psychoedukatives Selbstmanagement-Training. Es wurde von Prof. Dr. Maja Storch und Dr. Frank Krause in den 1990er-Jahren für die Universität Zürich entwickelt. Integriert werden Erkenntnisse aus Psychoanalyse und Motivationspsychologie basierend auf neurowissenschaftlichen Erkenntnissen zum menschlichen Lernen und Handeln. Innerhalb des Trainings kommen unterschiedliche Anwendungen zum Einsatz, wie systemische Analysen, Coaching,...
Hohe Arbeitgeberattraktivität senkt innere Kündigung und die Kündigungsabsicht. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist es wichtig, dass Unternehmen ihre Mitarbeiter längerfristig an das Unternehmen binden.
27. September 2017
Betriebliches Gesundheitsmanagement BGM muss zu den Unternehmenszielen passen Judith Krauss: "Meine Erfahrung ist, dass BGM meist als zusätzlicher Aufwand verstanden wird. Dabei kann das Unternehmen mit einem BGM deutlich Personalkosten senken und die gesamte Organisation zukunftsfähig aufstellen.

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