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Die Psych-GB als strategisches Instrument in Krisen

Covid-19
*Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen in Krisen

 

 

 

Umgang mit Krisen oder schwierigen Situationen im Unternehmen

 

Krisen bedeuten Veränderungen, auf die in vielen Fällen mit innerem Widerstand reagiert wird, um gewohntes Terrain nicht zu verlassen.

Ein hoher Krankenstand, die innere Kündigung oder ein schlechtes Betriebsklima sind signifikante Hinweise darauf, dass Störungen die Zusammenarbeit in Teams beeinträchtigen. Das können Ängste, mangelhafte Kommunikation, aber auch anhaltender Zeit- und Leistungsdruck sein.

 

 

 

Werden die Hinweise von Führungsverantwortlichen nicht ernst genommen, verstärken sich die Spannungen. Das hat einerseits auf die Qualität der Zusammenarbeit, andererseits auch auf die Belastbarkeit und Leistung des Einzelnen messbaren Einfluss. 

 

Die Psychische Gefährdungsbeurteilung als unternehmerische Chance 

 

Stressbelastungen wahrzunehmen und frühzeitig darauf zu reagieren, ist zur Stärkung der organisationalen Resilienz bzw. der Leistungsfähigkeit von Mitarbeitenden eine der wichtigsten Instrumente, um personellen Engpässen, z. B. durch hohe Krankenstände entgegen zu wirken. Beschäftigte, die partizipativ an Veränderungen mitwirken können, identifizieren sich stärker mit notwendigen Maßnahmen und trainieren gleichzeitig Verantwortungsbewusstsein und Resilienz.