Veränderung von Führung

Führung ist wie niemals zuvor inhaltlich anspruchsvoller, zeitlich aufwendiger, zunehmend herausfordernder und insgesamt wichtiger geworden.

 

Dennoch wird, was über viele Jahre, wenn nicht Jahrzehnte praktiziert wurde, nicht in Frage gestellt oder es wird nicht dazugelernt.  Stattdessen versuchen erfahrene Führungskräfte, mit neuen Methoden (Scrum, Design Thinking usw.) und neuen Organisationsformen (Agile Organisationsentwicklung, Holocracy usw.) Führung nach alten Mustern zu praktizieren und scheitern immer wieder.

 

So wichtig und hilfreich diese neuen Ansätze auch sein mögen, sie allein reichen nicht aus. Zusätzlich wird deutlich, dass Führung für die jüngere Generation immer weniger attraktiv wird. Sie nimmt den Preis wahr, den viele, vor allem ältere Manager, dafür zahlen: Hohe zeitliche Belastungen (24/7), Vernachlässigung von Ehepartnern, Kindern und Freunden und am Ende Verlust der körperlichen, seelischen und geistigen Gesundheit. All das wird geopfert auf dem Altar der Karriere.


Wie sieht vor dem Hintergrund dieser Beobachtung Führung in der Arbeitswelt 4.0 nun konkret aus? Ist Führung also ein Auslaufmodell?  Brauchen Menschen in Zukunft noch Führungskräfte und wenn ja, welche? Ohne Zweifel – es braucht ein Umdenken im Führungsalltag, was ein neues Menschenbild beinhaltet, eine eigenverantwortliche Persönlichkeitsentwicklung voraussetzt und ein erweitertes Verständnis über die Ziele und Motive von Führung erfordert

Dr. Peter Becker und Aleko Vangelis sind Ihre Ansprechpartner für "Veränderung von Führung"

Erste Antworten finden Sie in unserem Führungskräfte-Podcast SHIPLEADER

und im dazu passenden Buch „Führen mit Herz“

Dr. Peter Becker
Führen mit Herz